Paulaner: perfekte Harmonie von Tradition und Moderne

Paulaner: perfekte Harmonie von Tradition und Moderne

München ist die Welthauptstadt des Bieres, der Biergärten, Bierfeste und natürlich Brauereien. Die hohe Kunst des Bierbrauens hat hier eine lange Tradition. In München trinkt man nicht nur Bier, man lebt, liebt und pflegt es. Sechzehn Mitglieder des DNG waren am Freitag, den 16. März, bei der Münchner Traditionsbrauerei Paulaner zu Besuch für eine exklusive Führung durch den ersten Braumeister Christian Dahncke über das neue Brauereigelände in Langwied.

Paulaner, 1634 gegründet als eine Brauerei für die Armen, ist mittlerweile eine weltweit bekannte Biermarke und hat seit einigen Jahren auch einen „niederländischen Touch“. Heutzutage wird das Bier nicht mehr am Nockherberg sondern in einer hypermodernen „State of the Art“-Brauerei in Langwied gebraut, um die Liebhaber in der ganzen Welt besser zu bedienen.

Die sehr begeisternde Führung vom ersten Braumeister durch die verschiedenen Hallen hat alle Anwesenden wirklich beeindruckt. Mit Hilfe von 360 Mitarbeitern, Braumeistern und verschiedenen futuristischen Robotern werden jährlich ca. sechs Millionen Hektoliter Bier gebraut. Das originale Rezept, gebraut nach dem traditionellen Reinheitsgebot, hat sich nicht geändert –  und wird das auch nie tun. Um in der Zukunft weiterhin erfolgreich zu bleiben hat sich aber der Brauprozess an die neuesten technologischen Möglichkeiten angepasst. Paulaner ist damit ein perfektes Vorbild von Harmonie zwischen Tradition und Moderne.

Nach der ca. zweistündigen Führung durch die Brauerei gab es noch einen gemütlichen „Borrel“ mit typisch bayerischem Essen im Gasthof „Zum alten Wirt von Obermenzing“. Bilder finden Sie hier.

Der DNG-Vorstand möchte sich bei den anwesenden und begeisterten DNG-Mitgliedern für ein tolles Erlebnis bedanken. Ein besonderes Dankeschön gilt selbstverständlich dem ersten Braumeister Christian Dahncke, der uns allen gezeigt hat, warum Paulaner jedem auf der Welt so gut schmeckt: eine enorme Begeisterung und viel Liebe für das besondere Fach des Brauens.