Sonniges Judith-de-Forrest-DNG-Golfturnier in Olching

Sonniges Judith-de-Forrest-DNG-Golfturnier in Olching
Insgesamt 22 Teilnehmer gingen bei unserem diesjährigen Turnier bei idealen Bedingungen an den Start. Im wundervollen Ambiente des Golfclubs Olching gab es nicht nur einen engagierten sportlichen Wettkampf, sondern wie immer bei den DNG-Veranstaltungen auch viel Gelegenheit zum Netzwerken am Rande des Golfplatzes, vor allem beim gemütlichen Abendessen, das diesmal im Freien stattfinden konnte. Ein rundum gelungenes Event also auf der Anlage im Westen Münchens – und ein Sonntagnachmittag mit vielen guten Gesprächen.
Den Hauptpreis des Turniers, der Judith-de-Forrest-Wanderpokal für den ersten Platz in der Nettowertung ging diesmal an Dr. Stefan Groß. In der Nettowertung wird jeder Mitspieler an seinem persönlichen Handicap, der Spielstärke also, die er in der Vergangenheit erreicht hat, gemessen. So werden die Leistungen erfahrener und weniger erfahrener Spieler vergleichbar gemacht. Dr. Stefan Groß konnte sich in dieser Wertung gegen die starken Teilnehmerinnen und Teilnehmer des gastgebenden Golfclubs Olching durchsetzen. Die Lokalmatadore konnten in der Bruttowertung, in der die absolut besten Leistungen gewürdigt werden, einen Dreifachsieg erzielen.
Die Wertungen im Überblick:
Bruttowertung
1. Gabriele Seifert (GC Olching)
2. Daniela Farnhammer (GC Olching)
3. Robert Farnhammer (GC Olching)
Nettowertung
1. Dr. Stefan Groß (VcG)
2. Eva Sandner (GC Olching)
3. Daniela Farnhammer (GC Olching)
Spezialpreise
Nearest to the Pin: Ton Bouten + Gabriele Seifert
Nearest to the Line: Dr. Emmanuel Nikolaides
Wir danken allen Sponsoren, die es möglich gemacht haben, dass wir auch diesmal attraktive Preise verleihen konnten, allen voran Robert-Jan Woltering, der einen Gutschein für ein Wochenende für 2 Personen mit 2 Übernachtungen im Sofitel Munich Bayerpost zur Verfügung stellte.
Bitte beachten Sie auch die Fotos zu diesem Event in unserer Bildgalerie.
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Stimmungsvoller Koningsdag in München

Networking in niederländisch-entspannter Atmosphäre prägte das Bild der Feierlichkeiten zum  diesjährigen Koningsdag in München. Der Koningsdag ist in den Niederlanden ein Feiertag, an dem in langjähriger Tradition der Geburtstag des Königs gefeiert wird.

Dabei konnten sich die Gäste davon überzeugen, dass die beiden südlichsten Provinzen der Niederlande, Limburg und Nordbrabant, nicht nur eine moderne Industrie, gute Infrastruktur und touristische Ziele, sondern neben Bier und Wein auch kulturell etwas zu bieten hat: So kam der musikalische Beitrag zu diesem stimmungsvollen Abend von dem international bekannten Violinisten Guido Dieteren, der mit seinem Guido’s Orchestra demnächst auf Tournee in Deutschland geht.

Wie stark die Vernetzung Deutschlands und der Niederlande ist, hob der niederländische Generalkonsul in München, Peter Vermeij, in seiner Rede hervor. Er betonte, dass dieser Empfang bereits der 25.  sei, der in München stattfand. Vermeij wies darauf hin, dass die niederländische Hightech-Industrie auf vielen Anwendungsgebieten führend sei. Beispielhaft nannte er technologische Lösungen für globale gesellschaftliche Herausforderungen in den Bereichen Gesundheit, Mobilität, Energie, Sicherheit und Klima.

Wie bei jedem Königstagsempfang in München stellten sich auch diesmal Regionen der Niederlande vor, die Provinzen Nordbrabant und Limburg: Sie sind das industrielle Herz der Niederlande. Mehr als 45 % des niederländischen Industrieexports werden hier getätigt. Fast 70 % der niederländischen Automobilindustrie und zahlreiche Zulieferer der Automobilindustrie sind hier angesiedelt. Und auch als Forschungsregion nimmt der Süden der Niederlande eine führende Rolle ein: Über zwei Drittel der niederländischen Patente stammen aus den beiden südlichen Provinzen.

Kein Zufall also, dass Bert Pauli, Abgeordneter für Wirtschaft & Internationale Angelegenheiten der Provinz Nordbrabant, in seiner Region eine Parallele zum bayerischen Erfolgsmotto „Laptop und Lederhosen“ sieht: „Hightech & High Touch“. Auch der Kommissar des Königs der Provinz Limburg, Theo Bovens, betonte diese Ähnlichkeit: „Mark Rutte, der Ministerpräsident der Niederlande, bezeichnete Limburg letzte Woche noch als das Bayern der Niederlande. Er führt die Innovationskraft von Limburg auf die Tatsache zurück, dass Unternehmer, Bildungseinrichtungen und Behörden hier strukturell zusammenarbeiten.“

Die bayerische Europaministerin Beate Merk gratulierte herzlich zum Koningsdag und überbrachte die guten Wünsche des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer und der gesamten Bayerischen Staatsregierung: „Wir sind stolz auf die engen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen unseren Ländern. 9.000 Niederländer haben bei uns in Bayern ihre zweite Heimat gefunden. Auch in der Wirtschaft arbeiten wir eng zusammen. Unsere Länder stehen für Stabilität, Wirtschaftswachstum und Zukunftskraft in Europa. Zusammen können wir viel erreichen!“

Günter Gülker, Geschäftsführer der Deutsch-Niederländischen Handelskammer (DNHK) betonte die Chancen der deutsch-niederländischen Wirtschaftsbeziehungen für beide Seiten: Persönliche Kontakte seien im deutsch-niederländischen Wirtschaftsleben von entscheidender Bedeutung. Das mache Veranstaltungen wie diesen Königstagsempfang so wertvoll.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Sponsoren und Mitwirkenden für das Engagement, ohne das ein feierliches Netzwerkevent dieser Art nicht stattfinden könnte.

… Weitere Bilder vom Koningsdag unter:

https://picasaweb.google.com/108949834919594261618/GasteKD2015?authuser=0&feat=directlink

https://picasaweb.google.com/108949834919594261618/MusikKD15?authuser=0&feat=directlink

https://picasaweb.google.com/108949834919594261618/SfeerKD2015?authuser=0&feat=directlink

https://picasaweb.google.com/108949834919594261618/SponsorenempfangKD2015?authuser=0&feat=directlink

https://picasaweb.google.com/108949834919594261618/StraubingKD2015?authuser=0&feat=directlink

https://picasaweb.google.com/108949834919594261618/VisboerKD2015?authuser=0&feat=directlink

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DNG-Neujahrsempfang und Mitgliederversammlung 2015 mit Marnix Wieberdink

Mit dem Neujahrsempfang in der letzten Woche im Haus der Bayerischen Wirtschaft hat das neue Jahr im Deutsch-Niederländischen Geschäftsforum begonnen. Zuvor fand die Mitgliederversammlung statt. Im Rückblick auf 2014 wurden noch einmal die Highlights des vergangenen Jahres gewürdigt – die Sie alle auch auf unserer Website finden. Rund eine Veranstaltung pro Monat, diese Schlagzahl ist auch die Zielmarke für das Jahr 2015, für das die neue Veranstaltungsplanung vorgestellt wurde. Bereits am 7.2. gibt es die nächste Veranstaltung, das Biathlon-Schnuppertraining. Es gibt schon Themenvorschläge für fast das gesamte Jahr, aber natürlich freuen wir uns, wenn wir den ein oder anderen von Ihnen begeistern können, auch einen Borrel zu veranstalten. Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte!

Nach der Verabschiedung des Kassenberichts und der Entlastung des Vorstands wurden Gerhard Nagel (Schatzmeister), Erik Jan Hengstmengel (Schriftführer) und Joachim Schwichtenberg (Projekte) für eine neue Sitzungsperiode von zwei Jahren wiedergewählt. Zusammen mit Vorsitzenden Fred van Putten und Marina Bolsenbroek bilden sie weiter das Vorstandsteam. Der Mitgliedsbeitrag wurde auf 150€ pro Jahr für Unternehmen und 120€ pro Jahr für persönliche Mitglieder ab 2016 erhöht. Zudem wurde die Satzung aus dem Jahre 2009 mit den Änderungen vom Januar 2014 noch einmal förmlich bestätigt. Das war erforderlich, um sie formgerecht ins Vereinsregister eintragen zu lassen.

In einem engagierten Vortrag berichtete Marnix Wieberdink über die große Herausforderung, junge Athleten an die Weltspitze im Eisschnelllaufen heranzuführen. Dazu hat er in Inzell die Kia Speed Skating Academy ins Leben gerufen. Die Idee ist es, auch Sportlern aus den Ländern, die nicht zu den klassischen führenden Nationen im Eisschnelllauf gehören, eine Chance zu geben. Ein Projekt, für das Marnix Wieberdink sich mit viel Idealismus und all seiner Kraft einsetzt und für dessen Unterstützung er warb – und eine bayerisch-niederländische Business-Geschichte: Marnix Wieberdink berichtete von den Anfängen der Akademie, seinem unkonventionellen Plan, ein leerstehendes Krankenhaus zur Academy umzubauen – und von dem fortwährenden Ringen um Unterstützer und Sponsoren.
Gleich neben der Akademie ist mittlerweile auch das Kia Top Sport Hotel entstanden, in dem Fans, enthusiastische Hobbysportler, aber auch Manager und ihre Teams für eine Woche oder auch nur ein Wochenende aus nächste Nähe wertvolle Einblicke in die Welt des Spitzensports gewinnen können.

Nach dem Vortrag klang die erste Veranstaltung des Jahres mit einem gemütlichen Beisammensein und guten Gesprächen aus. Wir freuen uns, wenn wir Sie 2015 wieder zahlreich begrüßen dürfen.

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Fragen an unser neues DNG-Mitglied Ingrid Rossmeier

Was machen Sie beruflich, was beinhaltet Ihre Aufgabe konkret?

Ich bin die Repräsentantin des Hafenbetriebs Rotterdam für Süddeutschland. Meine Hauptaufgabe ist es, die Vorteile des Rotterdamer Hafen in Süddeutschland bei Verladern, Spediteuren und Reederei-Vertretern bekannter zu machen. Ich halte Vorträge vor verschiedenen Gremien, z.B. Verkehrsausschuss IHK, Versandleiterkreis usw.

Was macht Ihnen besonders Spaß an Ihrem Job?

Ich biete ein „Produkt“ an, von dessen Vorteilen ich überzeugt bin. Ich gehöre einem sehr kompetenten Team an und habe jede Möglichkeit mich weiter zu entwickeln.

Wie würden Sie die kulturellen Unterschiede im Umgang von Deutschen und Niederländern beschreiben?

Mir ist vor allem aufgefallen, dass Niederländer nicht derart Hierarchie-getrieben sind, wie wir Deutschen. Das heißt aber nicht, dass die Anforderung an die Mitarbeiter niedriger sind, das heißt nur, dass der Umgang wesentlich angenehmer ist.

Wie wirken sich diese kulturellen Unterschiede Ihrer Meinung nach im Geschäftsleben aus?

Ich denke, eher weniger. Man schätzt in Deutschland und den Niederlanden jeweils die Zuverlässigkeit des Anderen und die professionelle Zusammenarbeit.

Was können Deutsche und Niederländer voneinander lernen?

Ich bin mir nicht sicher, ob wir von einander lernen können oder müssen. Ich wünsche mir, dass wir uns gegenseitig respektieren und gemeinsam an einer besseren Zukunft arbeiten.

Wie sind Sie auf das DNG aufmerksam geworden?

Durch das Generalkonsulat, Herrn Kees Pieterse.

 

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Ab Oktober 2015 wichtige Änderung bei niederländischen Reisedokumenten

Ab dem 1. Oktober 2015 können niederländische Staatsbürger Ihre Reisedokumente nicht mehr im Generalkonsulat München (und auch nicht mehr im Generalkonsulat in Düsseldorf) beantragen.
Welche Alternativen und neuen Bestimmungen für Reisepässe und andere Personaldokumente gelten, ist einer Information auf der Website http://deutschland.nlbotschaft.org/reisedokumente/reisedokumente/wichtige-informationen-uber-anderungen-bei-passen-und-anderen-niederlandischen-reisedokumenten.html
zu entnehmen.

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